Sonntag, 22. Juli 2012
Day 9: Las Vegas
Am nächsten Tag wurde erst einmal ausgeschlafen und wir erholten uns von der langen Nacht. Ich war eine der ersten die aufstand. Um halb zehn habe ich mich mit einer aus meinem Zimmer auf die Suche nach Früchstück und Wasser begeben. Letzten Endes haben wir uns für eine Packung Kellogs Frosties und eine Packung Milch entschieden. Den Rest des Vormittags haben wir entweder im Pool oder im Bett verbracht. Ich war am Pool und habe mich von der Sonne bräunen lassen. Um eins ging es für mich und 6 andere ins Outlet. Ich habe leider nicht viel gefunden außer ein Sommereid und eineHandtasche. Danach ging es wieder an den Strip. Diesmal allerdings nicht für Party sondern für Sightseeing. Das tollstr war die Wassershow vor dem Bellagio. Ich kann es nicht glauben, das ich da stand, wo schon so viele Filme spielten. Mit dem Bus ging es schließlich zurück ins Hostel um wenigstens etwas Schlaf zu bekommen.
Day 7: Grand Canyon to Las Vegas
Heute ging es endlich nach Las Vegas. Bevor es allerdings los ging, wollten sechs von uns no h in die Lüfte steigen. Darunter war auch ich. Wir flogen in einem Helikopter über den Grand Canyon. Ich hatte nie gedacht das Helikopter fliegen so cool ist. Es ging hoch und runter durch den Canyon, zu Stellen die sonst keiner sieht. Wir waren 50 min unterwegs. Um neun waren wir wieder an unserem Campingplatz. Es gab Frühstück und danach wurden die Trailer beladen.Im Van wurde die meiste Zeit nur geschlafen. Die kalte Nacht(10 Grad) und ein heulender Coyote haben uns einiges an Schlaf geraubt. Am Nachmittag kamen wir in unserem Hostel in Las Vegas, nahe Downtown, an. Unser Hostel hatte einen eigenen Pool. Da wir bis um zehn Freizeit hatten, haben wir den Pool in vollen Zügen genossen. Bei 36 Grad schien das auch die Beste Idee zu sein. Um sieben habe ich mich mit zwei anderen aus meinem Zimmer auf die Suche nach Essen gemacht. Da wir nicht schon wieder Burger oder Pizza essen wollten, hatten wir uns für Thai entschieden.Das Restaurant war richtig lecker, so das man auch die unglaubliche Schärfe verzeihen konnte. Um neun haben wir alle begonnen uns für die anstehende Limofahrt fertig zu machen. Ich muss allerdings sagen, für acht Mädls in einem Zimmer hatten wir ein relativ organisiertes Chaos. Was mit einer halben Stunde Verspätung vor dem Hostel ankam, war keine Limo sondern ein Partybus. Ich kam mir vor wie im Film! Es fehlte nur Magic Mike! Es wurden die Gläser in die Lüfte gehoben und die Musik im TV voll aufgedreht. Let the Party start! We are in Vegas Baby!
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Samstag, 21. Juli 2012
Day 6: Lake Havasu to Grand Canyon
Die erste Nacht endete schon sehr früh. Mit dem Aufgang der Sonne um fünf war die Nacht für mich vorbei. Gegen 6:30 wurde dann auch der Rest wach, da es schon so heiß war,dass man nicht mehr schlafen konnte. Wir haben auch gleich damit angefangen, alles zusammen zu packen. Danach gab es ein großes Frühstück mit Cereals, Toast, Früchten und Kaffee, welcher besonders beliebt war. Um ca. 8:30 brachen wir auf in Richtung Grand Canyon. Auf dem Weg machten wir einen Halt an der berühmten Route 66. Dort gab es Lunch bei "Burgers" und wir hatten Zeit für ein wenig Souvenir shopping. Die Burger waren bei weitem die besten die ich je gegessen habe! Um eins ging es weiter. Die nächsten Stunden wurden genutzt um ein wenig Schlaf nach zu holen. Um vier waren wir endlich am Campingplatz. Dann hießes wieder Zelt aufbauen und Anhänger ausladen. Nach 15 min Fahrt wurden wir gebeten unsere Augen zu verbinden. Wir waren alle so aufgeregt und konnten es kaum erwaten welcher Blick sich uns bieten würde. Das Auto kam endlich zum Stillstand und wir wurden alle einzeln aus dem Auto geführt. Auf drei durften wir die Augenbinden abnehmen. Ich war einfach nur sprachlos! Ich jetzt versuchen, alles zu beschreiben, die Farben, die Größe oder wie ich mich fühlte, aber es würde der Realität niemals nahe kommen. Auch ein paar Freudentränen konnte ich mir nicht verkneifen. Von dort aud ging es nocheinmal zu einem anderen Aussichtspunkt. Wir haben allein in dieser halben Stunde ca. 500 Pics geschossen. Danach wurden wir am Visitorcenter rausgeschmissen und wir hatten Zeit, um ein wenig auf Wanderschaft zu ghehen. Unsere kleine Gruppe hatte sich dazu entschieden, erst ein Stück mit dem Shuttle in Richtung neuer Treffpunkt zu fahren und den Rest zu laufen. Um sieben kam einer unserer Vans am Treffpunkt an und hatte sogar Dinner geladen. Pizza am Grand Canyon miteinem wunderschönen Sonnenuntergang als Nachtisch. Auf dem Weg zurück ins Camp haben wir an einem Supermarkt Halt gemacht . Ich konnte mir endlich Batterien für meine Taschenlampe kaufen. Mit Taschenlampe war camping viel einfacher. Wir haben uns gleich gewaschen und sind in unsere Zelte gehüpft. Die Wasserstelle war sehr naturell dekoriert und lag nur ein paar Schrittenvon unseren Zelten entfernt. Es erinnerte mich sehr stark an Molln. Immerhin hattenw wir so etwas ähnliches wie ein Wasserhahn. Die Toilette war nicht mehr wie ein Plumpsklo in einem Kasten ohne Licht und Fenster. Auch da kamen mehrere Kindheitserinnerungen hoch. Wir waren so froh, als wir endlich im Bett lagen und die Lichter ausgingen.
Day 5: LA to lake Havasu
Mein Tag begann morgens um sieben mit einer relativ kalten Dusche. Ich weis nicht ob ich einfach nur zu doof war oder ob man das Wasser wirklich wärmer stellen konnte. Danach wurde der Koffer gepackt und um halb acht ausgechecked. So far so good. Ich war wirklich überrascht und stolz, dass alles reibungslos funktioniert hatte und alle meine Planungen total aufgegangen sind. Um 7:45 waren wir vor dem ausgemachten Hostel und warteten auf unseren Van. Um acht war Tourstart. Als jedoch ein Van um 8:15 an uns vorbei fuhr, der so aussah wie der, der uns abholen sollte,wurde uns ein wenig milmig. Also zückte Jessi ihr Handy und rief bei den Organisatoren an. Es stellte sich heraus, das es bei der Angabe des Hostels ein Missverständnis gab. Ein Hostel, das den selben Namen hatte, befand sich direkt um die Kurve. Um halb neun wurden wir endlich abgeholt und die Tour konnte beginnen. Im Bus hatten wir dann auch noch erfahren, dass es keine Sightseeing Tour gibt. Wir hatten nur eine Stunde zeit um auf dem Hollywood Blvd entlang zu laufen. Das heißt für mich, ich habe das wichtigste nicht gesehen. Weder Bel Air, noch den Rodeo Drive und auch keine Starhäuser... Noch ein Grund mehr, wieder an die Westküste zu fahren! Wir waren alle ein wenig entäuscht. Wir wollten uns die Laune jedoch nicht verderben lassen und haben die Stunde mit Starbucks und Souvenir shopping genossen. Danach starteten wir mit unseren Vans in Richtung Lake Havasu. Mittlerweile hatten wir schon elf. Unsere Gruppe besteht aus 21 unglaublich tollen Mädls mit zwei Tourführerinnen. Wir verstehen uns alle super gut. Auf dem Weg gab es zwei Pinkel- und Snackpausen. Um sechs hatten wir endlich unser Ziel erreicht. Mit viel Teamarbeit ging das Ausladen richtig schnell und wir konnten gleich zu Aufgabe 2 weitergehen: Zelte aufbauen. Ich wusste schon nach fünf Minuten, das ich am Ende des Trips keine Selte mehr sehen kann. Wir haben uns in Zeltgruppen mit jeweils 2 Personen aufgeteilt. Mein Zeltbuddy ist Ricarda aus Österreich. Nachdem das Unmögliche geschafft war, gingen unsere Guides Essen einkaufen. Wir haben die freie Zeit genutzt, um im Lake schimmen zu gehen. Bei 38 Grad und heißem Wind kam drr See wie gerufen. Dinner eurde von allen zusammen zubereitet. Es gab Chili mittacos und Buritos. Nacht dem Abendessen waren wir noch Nachtbaden, bevor es unter die Dusche ging. Als wir zurück kamen ging die Party los! Der Besuch unserer Schweizer Zeltnachbarn machte den Abend noch lustiger. Um halb drei haben wir gute Nacht gesagt und unsere Schlafsäcke unter dem Sternenhimmel ausgebreitet. Es war unglaublich schön unter freiem Himmel zu schlafen :)
Freitag, 20. Juli 2012
Donnerstag, 19. Juli 2012
Montag, 16. Juli 2012
Here are some pics :)
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